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| Eines Tages beim Schäfer! |
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| Es war einmal ein Schäfer, der in einer einsamen Gegend seine Schafe hütete.
Plötzlich tauchte in einer großen Staubwolke ein nagelneuer Cherokee Jeep
auf und hielt direkt neben ihm. Der Fahrer des Jeeps, ein junger Mann in Brioni-Anzug, Cerutti-Schuhen, Ray Ban-Sonnenbrille und einer YSL-Krawatte steigt aus und fragt ihn: "Wenn ich errate, wie viele Schafe Sie haben, bekomme ich dann eines?" Der Schäfer schaut den jungen Mann an, dann seine friedlich grasenden
Schafe, und sagt ruhig: "In Ordnung!"
Der Schäfer sagt: "Sie sind ein Unternehmensberater."
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| Männer und Frauen in Alltagssituationen |
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oder
Bewältigung von Alltagssituationen
Die Frau:
Der Mann:
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| Vielleicht wird man ja mal in einer Quizshow danach gefragt?!. |
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Wußtest Du
schon, dass ... wenn du 8 Jahre, 7
Monate und 6 Tage schreien würdest, hättest du genug Energie produziert
um eine Tasse Kaffee zu erwärmen. ... wenn du 6 Jahre
und 9 Monate furzt hast du genug Gas für eine Atombombe. ... der Orgasmus eines
Schweines dauert 30 Minuten. ... eine Kakerlake kann 9
Tage ohne Kopf überleben bevor sie verhungert. ... einige Löwen paaren
sich bis zu 50 mal am Tag. ... Schmetterlinge lecken
an Ihren eigenen Füßen. ... Elefanten sind die
einzigen Tiere die nicht springen können. ... der Urin einer Katze
fluoresziert im dunklen. ... wenn du dein Kopf
gegen eine Wand schlägst verbrauchst du 150 Kalorien. ... das Auge eines Straußes ist größer als sein Gehirn. ... Seesterne haben kein
Gehirn. ... Menschen und Delphine
sind die einzigen Lebewesen die wegen der Freude Sex haben. |
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| Chinesicher Horrortest!! |
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Ein Mann hat sich im Wald verlaufen. Nach 4 Wochen ohne Essen und Bett findet er endlich ein kleines Haus im Wald. Er klopft an und ein kleiner, uralter Chinese öffnet ihm. Der Mann erklärt seine Notlage und der Chinese bietet ihm für die Nacht ein Bett an und bittet ihn, gemeinsam zu Abend zu essen. Der Chinese stellt jedoch eine Bedingung an die Einladung, seine kleine Enkelin wohnt bei ihm, und er möchte auf keinen Fall, dass irgendein Gast sie auch nur berührt. Der Mann nahm die Einladung dankend an und ging auf die etwas wunderliche Bedingung ein. Da warnte ihn der alte Chinese nochmals, wenn er seine Enkelin auch nur berühren würde, so müsste er einen schrecklichen, dreiteiligen chinesischen Horrortest überstehen; der Mann willigte nochmals ein und freute sich auf das Essen und sein Bett. Beim Abendessen kapierte der Mann, was es mit der seltsamen Drohung auf sich hatte, die kleine Enkelin des alten Chinesen war eine junge Dame und die hübscheste asiatische Perle, die er je gesehen hatte. Während des Essens konnte er seinen Blick nicht von ihr abwenden, und auch sie schien Gefallen an ihm zu haben, möglicherweise lebte sie schon Jahre allein mit ihrem Großvater im Wald. Als sich nach dem Essen jeder in sein Zimmer zurückzog, passierte, was passieren musste, der Mann hielt es nicht aus und ging in das Zimmer des Mädchens, als er glaubte, der Großvater schlief schon fest. Er dachte sich, auch wenn er es merken sollte, was ist schon ein Chinesentest gegen eine Nacht mit dieser Frau. Die Nacht war dann tatsächlich auch die schönste Nacht seines Lebens. Als er am anderen Morgen in seinem Zimmer aufwachte, hatte er ein beklemmendes Gefühl auf der Brust. Er machte die Augen auf und sah, dass ein großer Stein auf seiner Brust lag, auf dem ein Zettel klebte mit der Aufschrift: "Erster chinesischer Horrortest: Felsbrocken auf Brust". Der Mann dachte sich, der alte Chinese hat es dann wohl doch mitbekommen, aber der Stein ist wohl lächerlich. Er nahm den Felsbrocken und warf ihn aus dem Fenster. In diesem Moment sah er, dass auf dem Felsbrocken noch ein zweiter Zettel klebte: "Zweiter chinesischer Horrortest: Felsbrocken mit Schnur an linkem Hoden angebunden". Der Mann bemerkte die Schnur, aber er konnte den Felsbrocken nicht mehr fangen. Geistesgegenwärtig sprang er aus dem Fenster dem Stein hinterher, um das Schlimmste zu verhindern. Nachdem er aus dem Fenster gesprungen und schon im freien Fall war, bemerkte er einen weiteren Zettel an der Hauswand mit der Aufschrift: "Dritter chinesischer Horrortest: rechter Hoden mit Schnur an Bettpfosten angebunden."
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| Es war einmal einen Mann, der unheimlich gerne gekochte Bohnen aß |
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Olin Bartlomé schrieb: -Es war einmal ein Mann, der unheimlich gern gekochte Bohnen aß. Er liebte sie, aber leider hatten sie immer so eine unangenehme und irgendwie "lebendige" Wirkung bei ihm. Eines Tages lernte er ein Mädchen kennen und verliebte sich in sie. Als sie dann später heiraten wollten, dachte er sich: "Sie wird mich niemals heiraten, wenn ich nicht damit aufhöre." Also zog er einen Schlussstrich und gab die Liebe zu den Bohnen auf. Kurz nach der Hochzeit, auf dem Heimweg, ging sein Auto plötzlich kaputt und weil sie weit draußen auf dem Land wohnten, rief er seine Frau an und sagte, dass er später komme, weil er laufen müsste. Als er dann so lief, kam er an ein Gasthaus, aus dem der unwiderstehliche Geruch von heißen Bohnen strömte. Weil er ja nun noch einige Meter zu laufen hatte, dachte er sich, dass die Wirkung der Bohnen bis nach hause nachgelassen haben dürfte. Also ging er in das Gasthaus, und bestellte sich drei extra große Portionen Bohnen. Auf dem Heimweg furzte er ununterbrochen. Als er dann schließlich daheim ankam, fühlte er sich ziemlich sicher. Seine Frau erwartete ihn schon und wirkte ziemlich aufgeregt. "Liebling, ich habe für dich die beste Überraschung zum Abendessenvorbereitet!" und band ihm ein Tuch vor die Augen. Dann führte sie ihn zu seinem Stuhl und er musste versprechen, nicht zu spicken. Plötzlich spürte er, wie sich langsam und unaufhaltsam ein gigantischer Furz in seinem Darm bildete. Glücklicherweise klingelte genau in diesem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn, doch noch einen Moment zu warten. Als sie gegangen war, nütze er die Gelegenheit. Er verlagerte sein Gewicht auf das linke Bein und ließ es krachen. Es war nicht nur laut, sondern roch auch wie verfaulte Eier. Er konnte kaum noch atmen. Er ertastete sich seine Serviette und fächerte sich damit Luft zu. Er hatte sich kaum erholt, als sich eine zweite Katastrophe anbahnte. Wieder hob er sein Bein und fffffffrrrrrrrrrrrtttttttttt! Es hörte sich an wie ein startender Dieselmotor und roch noch schlimmer. Um nicht zu ersticken, fuchtelte er wild mit den Armen, in der Hoffnung, der Gestank würde sich verziehen. Als sich wieder alles etwas beruhigt hatte, spürte auch schon erneut ein Unheil heraufziehen. Diesmal hob er sein anderes Bein und ließ den heißen, feuchten Dampf ab. Dieser Furz hätte einen Orden verdient! Die Fenster wackelten, das Geschirr auf dem Tisch klapperte und eine Minute später waren alle Blumen tot. Das ging die nächsten 10 Minuten so weiter und immer wieder lauschte er, ob seine Frau noch am Telefon sprach. Als er dann hörte, wie der Hörer aufgelegt wurde (was auch gleichzeitig das Ende seiner Einsamkeit und Freiheit bedeutete), legte er fein säuberlich die Serviette auf den Tisch und legte seine Hände darauf. So zufrieden lächelnd, war ein Sinnbild für die Unschuld, als seine Frau zurückkam. Sie entschuldigte sich, dass es so lang gedauert hatte und wollte wissen, ob er auch ja nicht gespickt hatte. Nachdem er ihr versichert hatte, dass er nicht gespickt hatte, entfernte sie die Augenbinde und rief: "Überraschung!!" Zu seinem Entsetzen musste er feststellen, dass am Tisch noch zwölf Gäste saßen, die ihnentgeistert anstarrten.... Und wenn er nicht gestorben ist, so vergräbt er sich heut noch...
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| Noch Lust in London essen zu gehen....? |
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Eine Kollegin aus London erzählt... "Als ich mit einigen Klienten letzte Woche in einem vornehmen Restaurant gegessen habe, bemerkte ich, dass der Kellner in seiner Hosentasche einen Löffel mit sich herumtrug. Mir kam das schon ein wenig seltsam vor, aber ich habe mir nichts dabei gedacht. Später stellte ich aber fest, dass alle anderen Kellner ebenfalls einen Löffel bei sich trugen. Als unsere Kellner vorbeikamen um unsere Bestellung aufzunehmen, musste ich ihn fragen. "Warum tragen Sie einen Löffel in der Hosentasche?" Nun erzählte er: "Andersen Consulting war neulich bei uns, um unsere Geschäftsprozesse zu untersuchen. Nach vielen Monaten und noch mehr Analysen haben sie festgestellt, dass unsere Gäste 3 Löffel pro Stunde pro Tisch auf den Boden fallen lassen. Um darauf vorbereitet zu sein, tragen wir alle jetzt Löffel in der Tasche, müssen nicht jedes mal in die Küche gehen und sparen dadurch fast 1,5 Stunden pro Schicht." Er war kaum mit seiner Erzählung fertig, schon machte es Ping hinter uns und er ersetzte den gefallenen Löffel durch den aus seiner Tasche. "Ich werde beim nächsten Gang in die Küche einen neuen Löffel holen", sagte er stolz, "statt jetzt dafür in die Küche rennen zu müssen." Ich war beeindruckt. "Danke", sagte ich, "ich musste einfach fragen." "Kein Problem", erwiderte er und nahm unsere Bestellung weiter auf. Dann bemerkte ich einen dünnen schwarzen Faden, der aus seinem Hosenschlitz herausschaute. Zuerst habe ich mir nichts dabei gedacht, aber musste dann zu meinem Erstaunen feststellen, dass alle Kellner ebenfalls einen schwarzen Faden am Hosenschlitz hatten. Fast vor Neugier platzend musste ich wieder eine Frage stellen. "Ach ja", sagte er diesmal etwas leiser," nicht allzuviele Leute sind so aufmerksam. Aber Andersen hat auch herausgefunden, dass wir in der Toilette Zeit sparen können." "Wie das?", fragte ich. "Sehen Sie, dieser Faden wird nun an unser, ähhh, Ding gebunden, und wenn wir müssen, können wir es sozusagen ohne Hände herausziehen und müssen uns dann die Hände nicht waschen. Damit sparen wir über 90% der Zeit, die im Waschraum verbraucht wird." "Ja, das macht schon Sinn", meinte ich, sah aber ein Problem dabei. "Wenn Sie es mit dem Faden herausziehen, wie stecken Sie es aber wieder rein?" "Na ja", meinte er, "ich weiß nicht, wie es die anderen machen, aber ich benutze den Löffel..."
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| Gehaltserhöhung |
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Ich, der Penis, beantrage hiermit eine Gehaltserhöhung aus folgenden Gründen:
Lieber Penis, Nach sorgfälltigem Bearbeiten und Prüfen Ihres Antrages, ist die Verwaltung zu dem Entschluss gekommen, selbigen aus folgenden Gründen abzulehnen:
Wir verbleiben mit freundlichen Grüßen, Das Management
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| Das Tragische Ende einer Telefonverbindung |
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Rechtsanwalt Dr. Müller telefoniert mit einer Klinik, um über den Erfolg der Unterleibsoperation, die am Vortage an seiner Frau vorgenommen wurde, Auskunft zu erhalten. "Hallo, ist dort die Klinik ?" – "Ja bitte sehr !" "Hier ist Dr. Müller, ich möchte...........?" In diesem Augenblick wurde Dr. Müller versehentlich getrennt und mit Ing. Bauer, der mit einem Kunden wegen eines reparierten Motorrad telefonierte, verbunden. "Hallo, hören Sie noch?" - "Natürlich, alles in Ordnung, Sie können sie morgen abholen!" "Hat sie alles gut überstanden?" - "Ja, gewiss, aber die Arbeit war schwer. Wir haben ihr ein ganz neues Hinterteil eingesetzt!" - "Was sagen Sie ?" – "Das, Loch war schon' ganz schön ausgeleiert; Sie sind höchstwahrscheinlich zu schnell auf ihr gefahren!" - "Was meinen Sie ?" – "Ja, Sie brauchen nicht zu widersprechen, es gibt keinen Zweifel, die Abnützung der inneren Wände zeigt das sehr deutliche Außerdem muss ich bemerken, dass ihr Kolben nichts mehr wert ist; er ist zu alt und zu stark abgenutzt. Heute früh haben wir einen anderen ausprobiert, der stärker und länger war als ihrer. Das Resultat war überraschend; sie hat den Druck ausgezeichnet überstanden. Wir haben sie belastet wo wir nur konnten. Nach einer Schmierung haben wir zu dritt auf ihr gesessen. Sie hat auch tadellos durchgehalten; zwar hat sie zuerst mit dem Hinterteil geschleudert, aber dann gab sie elastisch nach. Nach dem Experiment fing sie allerdings an auszulaufen. Ferner haben wir durch eine neue Gummidichtung die alte Öffnung verengt und ein Auffanggerät mit Ventilen eingebaut. Von hinten ging es auch ganz gut; jedenfalls besteht die Aussicht, daß sie noch einige Jahre zu gebrauchen ist. Abgesehen davon muß ich aber noch............!" "Hallo? Hören sie noch ?.........." Dr. Müller hörte nichts mehr, denn ihn hatte der Schlag getroffen!!!
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| Die Zugfahrt |
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Ein Deutscher und ein bildhübsches Mädchen sowie ein Holländer und eine Nonne sitzen sich in einem Zugabteil gegenüber. Plötzlich fährt der Zug in einen Tunnel. Da die Beleuchtung nicht funktioniert, ist es stockdunkel. Dann hört man eine Ohrfeige und als der Zug den Tunnel wieder verlässt, reibt der Holländer schmerzverzerrt sein Gesicht. "Genau richtig" denkt die Nonne. "Der Holländer hat natürlich versucht, das Mädchen zu begrapschen, was sie nicht wollte und sie hat ihm eine geschmiert." "Genau richtig" denkt das hübsche Mädchen. "Der Holländer wollte natürlich mich im Dunkeln begrapschen, hat unglücklicherweise die Nonne berührt, was sie nicht wollte und sie hat ihm eine geschmiert." "So ne Schweinerei" denkt der Holländer. "Der Deutsche hat wahrscheinlich im Schutze der Dunkelheit probiert, das hübsche Madchen zu begrapschen. Hat unglücklicherweise die Nonnen berührt, was diese nicht wollte und die dann dem Deutschen eine schmieren wollte. Das hat der Sauhund gemerkt und sich geduckt, sodass ich den Schlag abbekommen habe." Wohingegen der Deutsche denkt: "Im nächsten Tunnel hau ich dem Holländer wieder auf die Fresse!"
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| Der Darwin-Award |
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Der
Darwin-Award wird alljährlich denjenigen posthum "verliehen", die
sich um den Genpool der Menschheit verdient gemacht haben, indem sie ihre
eigenen Gene diesem entzogen. Anders ausgedrückt: Menschen, die sich durch
eigenes Verschulden um ihr Leben gebracht haben, werden hier verewigt.
Alle Angaben sind durch unabhängige Medien geprüft und bestätigt, so unglaublich sie manchmal auch sein mögen. Der Gewinner des Jahres ist ein Zivilangestellter der US Air Force, dem es gelang, eine Starthilferakete zu entwenden. Diese Feststoffraketen werden verwendet, um Transportflugzeugen auf kurzen Startbahnen zusätzlichen Schub zu verleihen. Er befestigte die Rakete an seinem Auto und zündete sie auf einem geraden Landstrassenstück, um die Beschleunigung zu testen. Diese war in der Tat so enorm, dass das Fahrzeug ca. 450 km/h erreicht hatte, als es nach sechs Kilometern einen metertiefen Krater in eine Felswand schlug. Da die Reifen diese Geschwindigkeit (und die panischen Bremsversuche Des Fahrers) nicht aushielten, legte er die letzten 1,5 km eher fliegend zurück. Feststoffraketen lassen sich leider nicht abschalten, sie brennen, bis der Treibstoff erschöpft ist... Weiterhin nominiert wurden: Stefan Macko, 55, aus Toronto, Kanada: er stürzte vom Balkon aus dem 23. Stock seines Wohnhauses. Er hatte versucht, den Käfig seines Papageis am Balkon zu reinigen - von einem Drehstuhl mit Rollen aus! Garry Hoy, 39, Rechtsanwalt in Toronto: er warf sich gegen die Scheibe im 24. Stock eines Hochhauses, um die Stabilität der Fenster zu demonstrieren. Das Fenster gab jedoch nach, er schlug wenig später mit dem Fenster auf dem Boden auf und war sofort tot. Michael Anderson Godwin, wegen zweifachen Mordes zum Tod auf dem elektrischen Stuhl verurteilt; seine Strafe wurde in lebenslänglich umgewandelt. Unglaublich: Jetzt wurde Godwin auf einer Metalltoilette sitzend durch Stromschlag getötet, als er versuchte, den Fernseher in seiner Zelle selbst zu reparieren... Matthew David Hubal schliesslich starb in Mammoth Lake. Er war auf einem Kunststoffkissen, das Wintersportler vor den Masten eines Skilifts schützen sollte und das er zuvor von einem der Masten entfernt hatte, einen Steilhang heruntergerutscht. Er prallte dabei, auf dem Kissen sitzend, auf genau jenen Mast, auf dessen Kissen er sass...
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2010-05-08 |
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